Die Weltreise von Emilia: Japan

Alter 5–8

Als Emilia ihre Brieffreundin Aiko in deren Frühlingsstädtchen besucht, sorgt sie sich, nicht alles richtig zu machen – bis ein schiefer Reisball und ein schüchterner Moment mit neuen Freunden ihr zeigen, dass Neugier wichtiger ist als Perfektion.

Das Cover von „Die Weltreise von Emilia: Japan“

„Komm uns besuchen!“, winkt vom Bildschirm. Emilia packt ihr blaues Notizbuch ein – und ein kleines Geschenk, für alle Fälle. „Was, wenn ich etwas falsch mache?“, flüstert sie. „Schau genau hin“, sagt sie zu sich und packt ihre Tasche trotzdem fertig.

„Willkommen!“, ruft und rennt ihr am Gartentor entgegen. Blütenblätter schweben wie rosa Schnee. „Ohayo“, sagt . „Guten Morgen!“ Emilia probiert das Wort ganz leise aus. Schau genau hin, denkt sie – hier gibt es so viel zu entdecken.

Hoch über dem Teich wirbeln goldene Fische wie ein langsames Feuerwerk. Emilia lehnt am Brückengeländer, ganz still und ruhig. „Schau genau hin“, flüstert und zeigt ins Wasser. Ein Fisch blitzt golden auf, und Emilia lächelt endlich.

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