Die große Geburtstagskarte von Felix
Alter 2–8
Eine Geschichte zum fünften Geburtstag. Am Morgen, an dem Felix fünf wird, schickt ihn eine Schatzkarte mit fünf Stationen zusammen mit seinem Hund Keks quer durch den Honighügel, um fünf Kerzen und fünf Wünsche von fünf Freunden zu sammeln. Er will alles ganz allein schaffen, doch Keks rettet leise

Am Morgen, an dem Felix fünf Jahre alt wurde, ging die Sonne extra früh auf, nur um zuzusehen. Er stellte sich ganz groß auf die Stufe vor der Haustür. „Fünf ist GROSS“, sagte er zu . wedelte. Dann schnupperte . Auf der Fußmatte wartete etwas, fest zusammengerollt und mit einer roten Schleife zugebunden.
Eine Karte! Ein gepunkteter Weg schlängelte sich an einem Huhn, einem Baum, einer Brücke, einer Sonnenblume und einer Muschel vorbei bis zu einem goldenen Stern. „Fünf Stationen für fünf Jahre! Das schaffe ich ganz allein!“ klopfte mit dem Schwanz auf den Boden. WIR schaffen das, meinte er damit. „Bleib auf den weißen Kieselsteinen!“, rief eine Stimme aus dem Fenster. „Mach ich!“
Erste Station: der Hühnerstall. „Zu spät! Nein, zu früh!“, gackerte Henriette. „Eine Kerze. EINE Kerze!“ Sie lag oben auf dem Gartenpfosten. Felix streckte sich. „Die hol ich mir selbst!“ Strecken ... RUMS! machte , und plopp! landete die Kerze in den Händen von Felix. „Ich wünsche dir einen Tag, so warm wie ein frisches Ei. Als Nächstes: ein Baum mit Schaukel!“ Eine Kerze im Beutel!



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