Briefe für die ganze Straße von Felix

Alter 3–5

Felix zieht mit einem Erwachsenen los, um selbst gemalte Briefe in der Ahornstraße zu verteilen, und sorgt sich, dass die Bilder nicht gut genug sind – bis ein wedelnder Schwanz und ein lieber alter Freund ihm zeigen, dass schon ein schüchternes Winken Nachbarn zu Freunden machen kann.

Das Cover von „Briefe für die ganze Straße von Felix“

In der Ahornstraße, früh am Tag, hält Felix die Tasche tief und fest. „Was, wenn meine Briefe nicht schön genug sind?“ Er beißt sich auf die Lippe und hält sie fest umklammert.

klopft zweimal mit dem Stock. „Deine Briefe, Felix, sind richtig schön. Ein Lächeln, ein Winken, ein Brief dazu – so sagen wir Hallo, und das tust du!“

Erste Station: Frau Beckers Korallentür. Felix hält kurz inne, dann schiebt er noch einen Brief hinein, einen mit einer Sonne, hell und fein, durch den Schlitz, und weg ist er, husch, im Nu.

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