Paul und der Geheimcode im Baumhaus

Alter 6–8

Als in dem alten Eichen-Baumhaus ein Zettel voller Schlangenlinien auftaucht, baut Paul eine drehbare Chiffrierscheibe, um den Code zu knacken und rechtzeitig zum geheimen Treffen der Pfadfindergruppe zu kommen.

Das Cover von „Paul und der Geheimcode im Baumhaus“

Paul liebte Geheimnisse fast so sehr, wie er das Klettern auf Bäumen liebte. Als Pip also angetrabt kam, einen Papierfetzen fest zwischen den Zähnen, klopfte Paul das Herz bis zum Hals. Das Papier war voller seltsamer Schlangenlinien, aus denen man überhaupt nicht schlau wurde. „Was ist DAS denn?“, flüsterte er.

„Zeig mal!“, sagte Nessa und rutschte vom Baumhausfenster herunter. Sie schob ihre runde Brille hoch und betrachtete die Schlangenlinien. „Das ist kein Quatsch“, sagte sie langsam. „Das hat jemand mit ABSICHT gemalt. Das ist ein Geheimcode.“

„Ein Code? Wofür denn?“, fragte Paul. Nessa tippte auf das Papier. „Schau mal, hier geht es um den Treffpunkt der Pfadfindergruppe! Wenn wir den Code knacken, wissen wir genau, wo sich heute alle treffen.“ Paul strahlte. Ein Rätsel UND ein Auftrag? Er war bereit.

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